Sanierung und Umbau Kirchgemeindehaus
Winterthur-Wülflingen

4
Bauherrschaft

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Wülflingen

Projektdaten

Projektierung: 2015-2016
Realisierung: 2017-2018

Fläche

4'000 qm

Architektur

Architekten-Kollektiv AG, Winterthur

Projektstatus

Realisiert

Zusammen mit der Sanierung des Kirchgemeindehauses wurde der markante Freiraum des Kirchlichen Zentrums Wülflingen entsprechend der ursprünglichen Gestaltung des Gartenarchitekten Ernst Meili von 1957 wiederhergestellt, Interventionen der vergangenen Jahrzehnte zurückgebaut und neue Nutzungen im Sinne des ursprünglichen Konzepts in den Freiraum eingebettet. Der arealbestimmende zentrale Kiesplatz wurde aufgefrischt, die Bestandsbäume einem Verjüngungsschnitt unterzogen. Staudenflächen sind neu angelegt und erweitert und die ursprünglichen fliessenden Rasenflächen rund um das Kirchgemeindehaus maximal ausgedehnt.

So stellt sich heute das Kirchliche Zentrum wieder als offenes, durchlässiges Areal dar. Mit dem Gartenzimmer erhält der rückwärtige Garten eine neue Nutzungsmitte mit überdachter Kaffeeterrasse. Der alte Gartensitzplatz im Kreis der bestehenden Bäume wurde beibehalten und mit einer Feuerstelle ergänzt. Verwildertes Strauchwerk wurde entfernt und zur Strasse hin wurden als Filter solitäre Blütengehölze aus dem Sortiment der Entstehungszeit eingestreut. Der Freiraum hat nun wieder Luft zum Atmen.

Zusammen mit der Sanierung des Kirchgemeindehauses wurde der markante Freiraum des Kirchlichen Zentrums Wülflingen entsprechend der ursprünglichen Gestaltung des Gartenarchitekten Ernst Meili von 1957 wiederhergestellt, Interventionen der vergangenen Jahrzehnte zurückgebaut und neue Nutzungen im Sinne des ursprünglichen Konzepts in den Freiraum eingebettet. Der arealbestimmende zentrale Kiesplatz wurde aufgefrischt, die Bestandsbäume einem Verjüngungsschnitt unterzogen. Staudenflächen sind neu angelegt und erweitert und die ursprünglichen fliessenden Rasenflächen rund um das Kirchgemeindehaus maximal ausgedehnt.

So stellt sich heute das Kirchliche Zentrum wieder als offenes, durchlässiges Areal dar. Mit dem Gartenzimmer erhält der rückwärtige Garten eine neue Nutzungsmitte mit überdachter Kaffeeterrasse. Der alte Gartensitzplatz im Kreis der bestehenden Bäume wurde beibehalten und mit einer Feuerstelle ergänzt. Verwildertes Strauchwerk wurde entfernt und zur Strasse hin wurden als Filter solitäre Blütengehölze aus dem Sortiment der Entstehungszeit eingestreut. Der Freiraum hat nun wieder Luft zum Atmen.