Erweiterung Schulanlage Stadel
Stadel b. Niederglatt

8
Bauherrschaft

Primarschulgemeinde Stadel, Stadel b. Niederglatt

Projektdaten

Projektierung und Realisierung 2013–2016

Fläche

2'200 qm

Architektur

Rohrbach Wehrli Pellegrino Architekturagentur, Winterthur

Projektstatus

Realisiert

Die geometrische Ausrichtung der neuen Umgebungselemente geht auf vorhandene bauliche Strukturen des Schulareals ein und ergänzt diese. Die Ausgestaltung der Freiflächen nimmt Bezug auf den Kontext:
Der Ergänzungsneubau mit dem Kindergarten im Erdgeschoss erhält an seiner grünen Ostseite einen Baumvorhang aus hochstämmigen Zieräpfeln, die durch ihren Stammvorhang den Blick in die anschliessende weite Agrarlandschaft zulassen und gleichzeitig einen eigenen Spielort entstehen lassen. Südseitig entsteht durch die Anordnung der Gebäude ein introvertierter Hof als aussenliegendes Spielzimmer. Eine abgestufte Topographie unterschiedlicher Höhe lässt verschiedene Spielsituationen entstehen, mit Wasserstelle, Rutschbahn und Unterstand. Über eine schiefliegende Kletterwand gelangen die Kinder auf die höher liegende Spielwiese mit Gartenhaus und Sandspiel und über den Rutschbahneinstieg wieder nach unten. Beerensträucher bieten eine Naschhecke zum angrenzenden Pausenhof der Primarschule.
Dieser wird über eine neue Treppenverbindung mit einem nördlich des Erweiterungsbaus liegenden „Unteren Pausenhof“ verbunden. Hier bieten Baumstämme und Findlinge in einer Kiesfläche einen mit „unbearbeitetem“ Naturmaterial gestalteten Spielraum, der wiederum von den Zierapfelbäumen des Baumvorhangs überlagert wird.

Die geometrische Ausrichtung der neuen Umgebungselemente geht auf vorhandene bauliche Strukturen des Schulareals ein und ergänzt diese. Die Ausgestaltung der Freiflächen nimmt Bezug auf den Kontext:
Der Ergänzungsneubau mit dem Kindergarten im Erdgeschoss erhält an seiner grünen Ostseite einen Baumvorhang aus hochstämmigen Zieräpfeln, die durch ihren Stammvorhang den Blick in die anschliessende weite Agrarlandschaft zulassen und gleichzeitig einen eigenen Spielort entstehen lassen. Südseitig entsteht durch die Anordnung der Gebäude ein introvertierter Hof als aussenliegendes Spielzimmer. Eine abgestufte Topographie unterschiedlicher Höhe lässt verschiedene Spielsituationen entstehen, mit Wasserstelle, Rutschbahn und Unterstand. Über eine schiefliegende Kletterwand gelangen die Kinder auf die höher liegende Spielwiese mit Gartenhaus und Sandspiel und über den Rutschbahneinstieg wieder nach unten. Beerensträucher bieten eine Naschhecke zum angrenzenden Pausenhof der Primarschule.
Dieser wird über eine neue Treppenverbindung mit einem nördlich des Erweiterungsbaus liegenden „Unteren Pausenhof“ verbunden. Hier bieten Baumstämme und Findlinge in einer Kiesfläche einen mit „unbearbeitetem“ Naturmaterial gestalteten Spielraum, der wiederum von den Zierapfelbäumen des Baumvorhangs überlagert wird.