Schulhaus Wallrüti
Winterthur

23
Ausloberin

Stadt Winterthur, Amt für Städtebau

Projektdaten

einstufiger Projektwettbewerb 2016 - 3. Rang

Architekten

Stutz Bolt Partner Architekten AG, Winterthur

Projektstatus

Wettbewerb

Mit der stirnseitigen Setzung des langgestreckten Baukörpers an die Wallrütistrasse, wird das Parkband mit seinen innenliegenden öffentlichen Bauten im Stadtkontext fest verankert. Die Ausdehnung und Richtung des Parkbandes entlang der Bahnlinie wird zusammenhängend erfahrbar und rhythmisiert. Die unterschiedlichen Nutzungen – Freibad – Wohnen – Schule gehen in der Parkfigur auf.

Versetzte, die Längsrichtung betonente Baumreihen vergrössern den erlebbaren Raum und die Ausrichtung des Parks zwischen Guggenbühlstrasse und dem durchlaufenden Gleisweg entlang der Bahnlinie. Bestehende Bauten und Elemente werden durch dieses wirksame Gestaltungselement integriert. Die Überführung aus dem zentrierenden auf sich bezogenen Gebäudeensemble der bisherigen Schule Wallrüti in eine grosszügig offene Schulanlage in einem Grünzug mit vielfältigen Anknüpfungen an das Umfeld wird möglich, bestehende Wegebeziehungen werden dabei aufgenommen und integriert.

Zentrales Element sind der Gleisweg, der Mäanderweg – als Auftakt in die Parkanlage und zum neuen Pausenplatz - und die redimensionierten ehemaligen Pausenplätze vor Singsaal und Turnhalle.

Die Sportfelder (Allwetterplatz und Rasenspielfeld) werden in der Längsachse des Schulgebäudes organisiert. Der topographische Versatz auf die Zivilschutzanlage wird mit Rasenstufen tribünengleich inszeniert, dadurch wird die Höhenstaffelung der bestehenden Aussenanlage in den Parkraum geweitet. Eine grosszügige Treppenanlage verbindet das neue Schulhaus mit dem Turnhallengebäude.

Der Mäanderweg zum Pausenplatz und die Stufenterrassen entlang der Sportfelder werden von malerischen mehrstämmigen Blühgehölzen begleitet und schaffen differenzierte atmosphärische Aufenthaltsbereiche und Orte für die Schüler und Parkbesucher. Der langgestreckte Pausenplatz wird durch den abgeflachten Höhenversatz grosszügig und erweitert sich in den Arkadenraum des Neubaus.

Entlang der Guggenbühlstrasse nimmt der bestehende Gehölzsaum mit Kiefern und Unterpflanzungen die Erschliessungs- und Infrastrukturflächen der Schulanlage wie gehabt stimmungsvoll auf. Ein neues Parkfeld für weitere 10 PP ergänzt die bestehende Parkierungsanlage. Das Biotop mit seinem malerischen Baumbestand wird mit grosser Selbstverständlichkeit in die Topographie des Parks integriert und bildet künftig eine wertvolle räumliche Bereicherung im Park.

In einer weiteren Ausbaustufe der Schulanlage können alle neugeschaffenen Aussenanlagen der ersten Etappe für den Aufenthalt der Schüler bestehen bleiben bzw. ergänzt werden.

Die Wohnnutzung wird als „Wohnen im Parkband“ in den Grünzug eingebettet.

Die Parkwege erschliessen den Wohnbau allseitig und binden ihn in das neue Geflecht ein. Der langgestreckte Baukörper ist in der Erdgeschossebene offen und durchlässig und erlaubt grosszügige Durchblicke in den Parkraum.


Mit der stirnseitigen Setzung des langgestreckten Baukörpers an die Wallrütistrasse, wird das Parkband mit seinen innenliegenden öffentlichen Bauten im Stadtkontext fest verankert. Die Ausdehnung und Richtung des Parkbandes entlang der Bahnlinie wird zusammenhängend erfahrbar und rhythmisiert. Die unterschiedlichen Nutzungen – Freibad – Wohnen – Schule gehen in der Parkfigur auf.

Versetzte, die Längsrichtung betonente Baumreihen vergrössern den erlebbaren Raum und die Ausrichtung des Parks zwischen Guggenbühlstrasse und dem durchlaufenden Gleisweg entlang der Bahnlinie. Bestehende Bauten und Elemente werden durch dieses wirksame Gestaltungselement integriert. Die Überführung aus dem zentrierenden auf sich bezogenen Gebäudeensemble der bisherigen Schule Wallrüti in eine grosszügig offene Schulanlage in einem Grünzug mit vielfältigen Anknüpfungen an das Umfeld wird möglich, bestehende Wegebeziehungen werden dabei aufgenommen und integriert.

Zentrales Element sind der Gleisweg, der Mäanderweg – als Auftakt in die Parkanlage und zum neuen Pausenplatz - und die redimensionierten ehemaligen Pausenplätze vor Singsaal und Turnhalle.

Die Sportfelder (Allwetterplatz und Rasenspielfeld) werden in der Längsachse des Schulgebäudes organisiert. Der topographische Versatz auf die Zivilschutzanlage wird mit Rasenstufen tribünengleich inszeniert, dadurch wird die Höhenstaffelung der bestehenden Aussenanlage in den Parkraum geweitet. Eine grosszügige Treppenanlage verbindet das neue Schulhaus mit dem Turnhallengebäude.

Der Mäanderweg zum Pausenplatz und die Stufenterrassen entlang der Sportfelder werden von malerischen mehrstämmigen Blühgehölzen begleitet und schaffen differenzierte atmosphärische Aufenthaltsbereiche und Orte für die Schüler und Parkbesucher. Der langgestreckte Pausenplatz wird durch den abgeflachten Höhenversatz grosszügig und erweitert sich in den Arkadenraum des Neubaus.

Entlang der Guggenbühlstrasse nimmt der bestehende Gehölzsaum mit Kiefern und Unterpflanzungen die Erschliessungs- und Infrastrukturflächen der Schulanlage wie gehabt stimmungsvoll auf. Ein neues Parkfeld für weitere 10 PP ergänzt die bestehende Parkierungsanlage. Das Biotop mit seinem malerischen Baumbestand wird mit grosser Selbstverständlichkeit in die Topographie des Parks integriert und bildet künftig eine wertvolle räumliche Bereicherung im Park.

In einer weiteren Ausbaustufe der Schulanlage können alle neugeschaffenen Aussenanlagen der ersten Etappe für den Aufenthalt der Schüler bestehen bleiben bzw. ergänzt werden.

Die Wohnnutzung wird als „Wohnen im Parkband“ in den Grünzug eingebettet.

Die Parkwege erschliessen den Wohnbau allseitig und binden ihn in das neue Geflecht ein. Der langgestreckte Baukörper ist in der Erdgeschossebene offen und durchlässig und erlaubt grosszügige Durchblicke in den Parkraum.