Wohnüberbauung Schwarzackerstrasse
Wallisellen

11
Bauherrschaft

AXA Leben AG, Winterthur

Projektdaten

Projektierung 2013
Realisierung 2014-2015

Fläche

3'200 qm

Architektur

Stutz Bolt Partner Architekten AG, Winterthur

Projektstatus

Realisiert

An einer verkehrsreichen Strassensituation, direkt an einer Bushaltestelle gelegen ist die aus zwei leicht zueinander gedrehten Häusern bestehende Wohnüberbauung stark dem Lärm und dem Einblick von Passanten preisgegeben.

Eine sich schalenartig um die Häuser und einen rückwärtigen Gemeinschaftsplatz legende
Vegetation bettet alle Nutzungen in einen weichen Saum ein. Flächige Pflanzungen aus Ziergräsern werden von Heckenbändern aus freiwachsenden Weiden und Tamarisken durchzogen und lassen in dem begrenzten Aussenraum Durchblicke unterschiedlicher Tiefe zu. Den EG-Wohnungen zugeordnete Sitzplatzbereiche erhalten eine Staudenpflanzung als zusätzlichen Vegetationshorizont. An den neuralgischen Stellen zum nahen Strassenraum erhalten sie mit freistehenden Mauerscheiben ein klassisches Gartenelement, das für Schutz nach aussen und Geborgenheit nach Innen sorgt.

Die mit dem Vegetationsbild korrespondierende Wegefigur öffnet sich am Zugang zu den Besucherparkplätzen zu einem gekiesten Spiel- und Aufenthaltsplatz unter dem feinblättrigen Laubdach einer dichtgepflanzten Gleditsiengruppe.

Fotografie: Stefan Kubli + HLA

An einer verkehrsreichen Strassensituation, direkt an einer Bushaltestelle gelegen ist die aus zwei leicht zueinander gedrehten Häusern bestehende Wohnüberbauung stark dem Lärm und dem Einblick von Passanten preisgegeben.

Eine sich schalenartig um die Häuser und einen rückwärtigen Gemeinschaftsplatz legende
Vegetation bettet alle Nutzungen in einen weichen Saum ein. Flächige Pflanzungen aus Ziergräsern werden von Heckenbändern aus freiwachsenden Weiden und Tamarisken durchzogen und lassen in dem begrenzten Aussenraum Durchblicke unterschiedlicher Tiefe zu. Den EG-Wohnungen zugeordnete Sitzplatzbereiche erhalten eine Staudenpflanzung als zusätzlichen Vegetationshorizont. An den neuralgischen Stellen zum nahen Strassenraum erhalten sie mit freistehenden Mauerscheiben ein klassisches Gartenelement, das für Schutz nach aussen und Geborgenheit nach Innen sorgt.

Die mit dem Vegetationsbild korrespondierende Wegefigur öffnet sich am Zugang zu den Besucherparkplätzen zu einem gekiesten Spiel- und Aufenthaltsplatz unter dem feinblättrigen Laubdach einer dichtgepflanzten Gleditsiengruppe.

Fotografie: Stefan Kubli + HLA